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May 19 2013

scallo
13:15

HowTo exchange the battery of an Braun electric toothbrush

I have one of these electrical toothbrushes from Braun. It is blue/white, has a timer function (it rhythmically stops vibrating each 2 minutes) and not much else.

I remember paying something around 25 Euros for it. Unfortunately, my toothbrush stopped loading its battery after several years. You can buy the service of replacing them for 20 Euro on Ebay but where is the fun in that and where is my sovereignty?

This is how I opened mine:

  1. Take off the brush-head.
  2. Turn the toothbrush on the charger counterclockwise about maybe 40°. The lower part will open. It is attached with four thin wires for charging, be careful not to rip them off.
  3. Take the small metal ring (it was white in my modell, but is silver on the newer ones) sealing the exit of the thiner stick with the moving part from the thicker part of the body.
  4. Push against the brush-head mount, so that the whole inner part of the toothbrush comes out of its casing
  5. Desolder the connection of the motor to the circuit-board. They are on the top of the circuit-board at the right and left edge.
  6. Lift the metal bail, and remove the lower part of the mechanism (circuit board, battery, closing cap, white plastic frame). Do not forget to lift the plastic frame over the metal noses at the other side.
  7. Desolder the connection of the battery. It is connected to the circuit board on the middle of the top and on the bottom with a small metal latch.
  8. Buy a new 4/5 AA NiMH 1.2V battery. For example at Conrad. Mine costed 4.50 Euro.
  9. Solder in the new battery. The plus pole should be on the top, imagining the toothbrush standing as usual. The plus pole is the one with the smaller metal cap.
  10. Clean the rubber seals. Some vaseline might be a good idea as well.
  11. Reassemble everything.
  12. Done.
Tags: gadget howto diy

May 16 2013

scallo
08:39
via g0rdin.
Reposted bykrekkarabussilverstarSmokehead18ydeepthought

May 11 2013

scallo
21:06

Verpeilter Yogadeckel sucht sozial engagierten Flugblatttopf um gemeinsam Krach zu machen

Erinnert ihr euch an die engagierten, leicht verwirrt wirkenden Menschen mit Walleklamotten, Batiktüchern und den absolut vollgestopften Flugblättern Für und Wider alles Mögliche auf einmal? 
Irgendwer von denen machen jetzt eine Onlinedatingplattform. Inklusive Bleiwüste, Bastelästhetik und absurder themenfremder Nebenverweise. 
Definitv ein kleines Juwel der Onlinedatingprotestkultur.

Danke an Lasse Kloppstein für den Link.

April 10 2013

scallo
00:36
3096 110d 500
posh store in knokke, belgium
Tags: lookism class

April 03 2013

scallo
13:24

January 27 2013

scallo
12:46

Aaron Swartz about privilege, knowledge and copying

How did telling, sharing and teaching became pirating?

January 19 2013

scallo
13:06

Belgische Fritten in der Diaspora

Geplagte Beneluxer_innen kennen das Problem: Pommes gibt es überall auf der Welt, aber richtige Fritten leider so gut wie nirgends.

In Berlin gibt es zwar eine ordentliche niederländische Snackbar (de Molen in der Neue Bahnhofstr. 26a, 10245 Berlin-Friedrichshain) aber manchmal möchte man Gäste nach Hause einladen oder es einfach selbst machen.

Idealerweise bräuchte man Bintje-Kartoffeln und Rindernierentalg. Beides ist in Berlin nicht einfach so im Supermarkt erhältlich. Für alle, die also auf die schnelle Fritten machen möchten, ohne im Spezialitätenladen vorbeizuschauen oder bei der Rückkehr aus Benelux einen zusätzlichen Koffer mitzubringen, ist dieses Rezept:

Zutaten für Fritten in der Diaspora:

* Mehlige Kartoffeln (Melody war ok)
* Frittenfett oder -öl (ich habe das preiswerte feste K-Classic Pflanzenfett zum Fritieren im Kaufland im Kilopaket geholt)
* Salz

Friteuse mit Fett füllen, auf 160 °C einstellen.
Die Kartoffeln schälen, in Stifte schneiden (1 cm Kantenlänge, im Zweifel ruhig mehr), diese gründlich in kaltem Wasser waschen und 10 Minuten darin liegen lassen, danach Kartoffelstifte gründlich abtrocknen.
Wenn die Friteuse 160 °C erreicht hat, ein paar Kartoffelstifte zugeben und 6 bis 8 Minuten fritieren. Nicht zuviele Kartoffelstife auf einmal fritieren, damit das Öl durch die kalten Stifte nicht zu stark abkühlt. Die maximale Menge ist friteusen- und ölstandsspezifisch.
Die fritierten Kartoffelstifte danach mindestens eine halbe Stunde beiseite legen und abkühlen lassen. Derweil kann man weitere Ladungen vorbereiten.
Danach die Friteuse das Öl auf 190 °C erhitzen lassen. Dann die fritierten abgekühlten Kartoffelstifte noch einmal 2 Minuten fritieren.
Abkühlen lassen, eventuell Öl mit Küchenrolle abtupfen, Salzen, fertig.

Natürlich ist das nicht so lecker wie aus Bintje und mit Rindertalg aber es ist schon akzeptabel.

Süßkartoffelfritten sind übrigens auch sehr lecker und werden prinzipiell genauso vorbereitet. Nur wird im ersten Durchgang 12 Minuten bei 140 °C fritiert.

Wer niederländische Fritten bevorzugt, kann zusätzlich zum Salz etwas Muskatnuss dazugeben.
Reposted bybrightbyte brightbyte

January 16 2013

scallo
18:39

Verunreinigt die deutsche Sprache!

Die deutsche Sprache zu schützen, diese Ziel vertreten ja einige Menschen. Klingt ja auch erst mal gut. Lasst uns das, was uns die Welt vermitteln, erfahren und konstruieren hilft, schützen.

Aber wovor (1) sollen wir sie denn beschützen? Und wer (2) sind überhaupt dieses „wir“? Und was (3) bitte ist die deutsche Sprache?

1: Ja, wovor eigentlich? Davor, dass sie sich verändert? Wodurch verändert sie sich denn? Es stiehlt ja niemand die guten alten Worte und lässt stattdessen neue da. Prinzipiell kann ich meine_n Freund_innen immer noch Buhle_r_n nennen. Ist nicht verboten, keine_r hindert mich daran. Nur irgendwie haben die Leute aufgehört das Wort Buhle_r zu benutzen und jetzt kennt es nicht mehr jede_r.
Es ist also der Gebrauch, der Sprache ändert. Sprache wird aktiv und permanent durch Gebrauch hergestellt. Und so kommen auch neue Worte für alte Dinge oder neue Worte für neue Dinge in Umlauf. Selbstverständlich kenne ich nicht alle Intention der Sprachbewahrenden, ich bin mir aber sicher, dass die meisten sich dann doch wünschen, dass Sprache benutzt wird. 

2: Wer sind „wir“ denn, dass „wir“ „unsere“ Sprache schützen sollen? Offensichtlich beschwören die Sprachbewahrenden eine Identität, die sie durch die gemeinsame Sprache gebildet sehen. Ob es die nun gibt oder nicht möchte ich den Sprechenden überlassen. Auffällig ist jedenfalls, dass sich die Sprachbewahrenden sehr oft über Worte echauffieren, die sie als „fremd“ wahrnehmen. Im 21. Jahrhundert vor allem Anglizismen, im 19. Gallizismen. Allgegenwärtig auch die Kritik an sämtlichen Sprachvarianten, die nicht zur „Hochkultur“ gezählt werden. 
Kiezdeutsch, Ruhrpottslang, Erikative, Rheinische Verlaufsform, Plattdütsch, … Die Liste ist lang.
Die Sprachbewahrenden denken dann über Verbote bestimmter Arten sich zu äußern nach (oder setzen sie auch um). Jede Art Deutsch zu sprechen transportiert bestimmte Inhalte und damit Identitäten, die also nach dem Willen der Sprachbewahrenden nicht sichtbar sein sollen. Stattdessen wird eine scheinbare Reinheit der deutschen Sprache verteidigt. Scheinbar, weil eben diese Sprache das Produkt permanenter Veränderungen, Erfindungen, Weglassungen, und (Re-)Importe ist.
Die Sprachbewahrenden laufen also einer konstruierten Identität hinterher, die sie entweder für essentiell halten müssen – aber trotzdem durch veränderte Rekonstruktion bedroht sehen. Fragt jetzt nicht nach Kohärenz – oder für konstruiert halten und einen bestimmten Zeitpunkt als Blüte wahrnehmen, zu dem die Sprache perfekt war. Wie eine alte stehengebliebene Sprache zur Beschreibung einer veränderten Welt am besten geeignet sein soll, verraten sie leider nicht.
Oder es geht ihnen gar nicht um die Sprache, sondern darum, bestimmte Menschen aus ihrer Idenität auszuschließen und zu „Anderen“ zu machen. Selbstverständlich hat das niemals etwas mit Rassismus, Chauvinismus, (Hetero-/-Cis-)Sexismus, Antisemitismus, Klassismus oder anderen Auschluss- und Unterdrückungsformen zu tun. NOT.

3: Die deutsche Sprache oder was dafür gilt ist also ein Werkzeug, mit dem nicht nur vordergründig die Dinge beschrieben werden, die man auf der ersten Ebene so mitteilen möchte, sondern auf weiteren Ebenen auch festgelegt wird, was es geben kann und soll und was nicht. 
 
Deshalb: Verunreinigt die deutsche Sprache!


p.s.: Und erst wenn 1,2 und 3 geklärt wurden, könnten sich die albernen Sprachbewahrenden überhaupt sinnvoll der Frage widmen, wie die deutsche Sprache überhaupt geschützt werden kann. Ich denke, die möglichen Antworten werden nicht sehr grundrechtekompatibel ausfallen.

p.p.s.: Dieser Text erschien zuerst als Kommentar auf einem ZDF-Blog. Er ist etwas länger geworden und ich habe ein paar Kleinigkeiten verändert, deshalb veröffentlich ich ihn hier noch mal separat. Außerdem hoffe ich auf eine gute Diskussion.

p.p.p.s.: Bitte korrigiert mich, so ich falsch liege, liebe Linguist_innen, Amateur_innen und andere Diskussionfreudige.

January 09 2013

scallo
14:32
Populismus – Totschlagargument oder ernsthafte Position?
Mein Vortrag auf DasCamp (@DasCamp) der Piratenpartei aus dem Sommer 2012. 

December 21 2012

scallo
13:25

The Real Meanings of Philosophical Terms

1. Discourse: Talky talky

2. Hermeneutics: What I mean

3. Logic: Why I’m right

4. Apologetics: Why you’re wrong

5. Fallacy: Why you don’t even know you’re wrong

6. Epistemology: How I know I’m right and you’re wrong

7. Existential: Don’t feel bad: everyone is wrong

8. Post-modern: Who cares if I’m right or wrong

9. Systemic: Your wrongness goes deep

10. Neo-: You’re as wrong as those old guys

11. Crypto-: I’m the only one who knows your wrongness

12. Paradoxical: It only looks like I’m wrong

13. Hyper-: You’d be right if you could learn to state things paradoxically

14. Grand meta-narrative: He thinks he’s right about everything

15. Paleo-: You’re as wrong as that new-fangled stuff

16. phenomenal: I only seem wrong

17. transcendental: If anyone’s right, I must be

18. false consciousness: Deep down you know I’m right

19. subjugated/subaltern: They’re right, but everyone says they’re wrong

20. bourgeois: They pay good money to be right

21. proletariat: We’re wrong now, but wait for the revolution!

22. deconstruction: w/ri(gh)t(e)

23. Platonism: I know the very Form of rightness

24. Thomism: 1. It would appear that you are right.

25. Categorical imperative: If you’re right, let’s make it a universal law

26. Problematize: I’ll show you how wrong you really are

27. Cartesianism: cogito ergo rectitudo

28. ontological argument: I am so right that none greater can be conceived

29. epiphenomenon: This sentence is neither right nor wrong, as it is the product of a chemical reaction.

30. post-: Now we’re finally right

31. eclectic: You are wrong in a lot of different ways

32. synthesis: You are so wrong that you are right

33. exegesis (cf. hermeneutics): I know what it means and I can discourse all day about it

34. presuppositional: I’m right and I won’t even discuss it with you

35. -istic: You started with something good and made it really stupid

36. dialectic: I’m right, but then again, I may be wrong

37. weltanschauung: How you see the world when your brain has been made into mush by German philosophy

38. deconstruction: If I grind you up I can show that even your molecules are wrong

39. bayesian: I’ll give you even money that I’m right

40. teleological: You’ve got everything backwards

41. a priori: We’ll just assume that I am right

42. a posteriori: Having seen who won, I can assure you I was on that side all the time


via blippitt

Reposted frominwebwetrust inwebwetrust viatante tante
scallo
13:12
Hihi, alle Jubeljahre kommt sowas bei uns in der Datenrettung auch vor. Schön war der Fall des Thinkpads, das aus dem 2.OG auf den geteerten Innenhof geschmissen wurde.
scallo
13:08
5959 88b5 500
Reposted fromdoublegj doublegj viatante tante

December 12 2012

scallo
21:19

Howto: Eduroam in der HU-Berlin mit einem Android 4.0-Smartphone nutzen

Diese Anleitung wurde mit einem Smartphone mit Android 4.0.4 Cyanogenmod 9.1.0 am 12.12.2012 ausprobiert.

Das aktuelle Wurzelzertifikate der HU-CA auf dem Handy installieren:

Mit dem Handy das Zertifikat Deutsche Telekom Root CA 2 herunterladen.
Anschließend öffnet sich ein Fenster, um das Zertifikat zu installieren. Dem Zertifikat einen aussagekräftigen Namen geben und bestätigen.

Verbindung konfigurieren

Unter als EAP-Methode „TTLS“ auswählen.
Als Phase-2-Authentifizierung „PAP“ auswählen.
Als CA-Zertifikat das vorhin installierte und benannte Wurzelzertifikat auswählen.
Das Nutzerzertifikatsfeld ignorieren.
Als Identität den CMS-Benutzernamen angeben.
Als anonyme Identität „anonymous@cms.hu-berlin.de“ eingeben.
Als Passwort das CMS-Passwort eingeben.

Sich über Zugang zum WLAN freuen :)

December 11 2012

scallo
16:13
About sexism in geekdom and the idea of so-called »Fake Geek Girls«.
Reposted byrealtin realtin

December 06 2012

scallo
02:18
7253 d4ae
Reposted fromlechoowalkiewicz lechoowalkiewicz viakiturak kiturak

December 02 2012

scallo
17:56

Yoko Ono? Whasn’t she the reason the Beatles fell apart?

Not exactly a Beatles-fan? Having only a vague and probably wrong conception about Yoko Ono and her role regarding the Beatles?

Read this enlightening text about Yoko Ono and the misogyny and racism towards her. It made me realize how wrong I—as someone who knows not much about neither Yoko Ono, John Lennon nor the Beatles—was about her. And it teached me—not much caring for music—about some bad role expectations against women in art and music in particular.

Unfortunately a lot of the embedded video have been deleted (seriously, this whole copyright hurts culture incredibly. IMHO the use of these videos in this context falls under fair use in the US).

October 27 2012

scallo
19:28

Z: instantaneous real time strategy!

There was a time, when I spent my days playing Z. It is a real time strategy game developed by The Bitmap Brothers that honors every single word of this label. Z is fast, demands good strategy as well as tactics and although you can’t build a large war supply economy, planning ordnance is necessary and important. The main game feeling? You will have no free time during the game. None! There is no start phase in which things are not to stressy. The game demands full alertness from the beginning. But you still can do a lot with well planned and sophisticated raids with a few small units. If you do it fast and cheekily. And sooner or later such maneuver are necessary to win the game.
Z was a DOS game and a lot of people liked it for its fast game play, the good tactics and the numerous way human players as well as AI players and humans could outsmart each other.
Unfortunately there was a bad sequel »Z: Steel Soldiers« that lost most of the characteristics which made Z unique. There was a Windows 95 version of Z, but it was never compatible to the Windows NT branch (and subsequently 2000, XP, 7, and 8), so Z became forgotten and the available game opportunities went scarce.

And now, there is for a while a very good FLOSS-remake of Z called Zod. Get it. It feels like the old game, just better!
If you loved RTS but hated the time build complicated economies; if you loved to attack in clever ways but hated, that it is easier to set up a booming economy and just tank-rush in most games; if you love RTS but hate, that you need to play for 20 minutes before the action starts; Zod may be a wonderful experience for you.

Just get it already!
It is available for GNULinux, Mac OS X and Windows.
And maybe send me a mail/tweet, so we can play together.

If you need game play explanations, there is an image-scan-pdf of the old Z manual. The game is fast and easy to learn as the rules are easy and the amount of units and buildings limited.
Tags: FLOSS Zod game
scallo
12:17
5858 492f 500
Tags: flevo

September 11 2012

scallo
13:28
Nice Animation, but the Thalys and the ICE to Brussels are not displayed.
scallo
13:26
7539 d699
Trains in Germany.

Source: openPlanB
Reposted fromrailways railways viayetzt yetzt
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